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Ihre Anja Giesbertz und Birgit Huchtemeier-Sehlhoff
 
      

Kleine Forscher auf Entdeckungsreise – erfolgreiche MINT-Projekttage an der Josefschule

Unsere MINT‑Projekttage waren ein voller Erfolg! An vielfältigen Stationen haben die Kinder forschend‑entdeckend gearbeitet, ausprobiert und spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erlebt. Ziel war es, Neugier zu wecken, Forscher‑ und Teamgeist zu stärken und grundlegende Konzepte anschaulich zu vermitteln. Die Atmosphäre war dabei angenehm und entspannt — Lernen mit Freude stand im Mittelpunkt.

Drei Tage lang erforschten, bauten, programmierten und experimentierten die Kinder hochmotiviert. Durch die vielfältigen Lernangebote erlebten die Schülerinnen und Schüler einen klaren positiven Lerneffekt — neugieriges Ausprobieren und selbstständiges Denken standen im Mittelpunkt.

Die Projekttage fanden jahrgangsübergreifend statt. Ältere Kinder halfen jüngeren, gemeinsame Aufgaben förderten das soziale Miteinander und ermöglichten differenziertes Lernen: jede Schülerin und jeder Schüler konnte auf dem eigenen Niveau mitwirken.

Die 4 K’s wurden an diesen Tagen aktiv gelebt…
Während der Projekttage standen diese zentralen Kompetenzen im Fokus:

  • Kommunizieren – Austausch in Teams, Präsentieren von Ergebnissen
  • Kollaborieren – gemeinsames Planen und Bauen in gemischten Gruppen
  • Kreativität – eigene Lösungen entwickeln, z. B. bei Murmelbahnen, Lego WeDo, Wenn-Dann-Maschinen
  • Kritisches Denken – Hypothesen aufstellen, Experimente auswerten (z. B. Experimente mit Wasser, Schwimmen und Sinken)

Die Projekte im Überblick:

  • Unsere Natur
    Entdecken von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen vor Ort; Sammeln, Beobachten und Bestimmen mit Lupen, Samenpappen und Kresse, Malen mit Naturfarben,…
  • Unser Sonnensystem und seine Planeten
    Planeten kennen lernen und vergleichen, Aussehen und Eigenschaften, Entfernungen im Weltall, Modelle bauen, Sonnensystem im Schuhkarton,…
  • Schwimmen und Sinken
    Experimente mit unterschiedlichen Materialien: Warum manche Dinge schwimmen und andere sinken, Flöße und Schiffe bauen,…
  • Optische Phänomene
    3 D-Phänomene (z.B. Hand zeichnen), Illusionen, Drehbilder und Kaleidoskope herstellen, Kinnbilder gestalten, Daumenkino, Muster legen nach M.C. Escher,…
  • Experimente mit Wasser
    Wasserfilter selbst bauen, Teelicht-Challenge (Oberflächenspannung), Wasserexplosion, „Lavalampe“ aus Wasser, Wasser stapeln, Versuche mit Wasser und Sauerstoff,…
  • Bee‑Bots on tour
    Grundlagen des Programmierens mit den Bee‑Bots: Wegplanung, Problemlösen und Teamarbeit, eigene Wege und Parcours für Bee-Bots erfinden und gestalten, eigene Karten gestalten,…
  • Wir konstruieren Spiele aus Pappe (z. B. Murmelbahnen) Stapeltürme bauen, Herstellen eines Mikado-Spiels, Bau von Murmelbahnen, Erkennen und Lösen von statischen Problemen
  • Programmieren mit Lego WeDo 2.0                                                                                                  Bau und Programmierung eines Mondfahrzeugs, das Gegenstände schieben kann, freies Konstruieren und Programmieren von kleinen Robotern (z. B. Schnecke, Rennauto, Roboter mit Greifarmen, Murmellastwagen…)
  • Bau von Wenn-Dann-Maschinen                                                                                                Kennenlernen des Prinzips, eigene Konstruktionsversuche von Wenn-Dann-Maschinen und deren Testung

MINIPHÄNOMENTA in der Josefschule

In einer Gemeinschaftsaktion von Eltern und Lehrerkollegium wurden am heutigen Samstag (18.04.26) unter der fachkundigen Regie von Björn Kaffenberger zehn Experimentierstationen aus dem MINT-Bereich gebaut. Nach einer kurzen Einleitung bekam jedes Team eine Bauanleitung für seine Station und das entsprechende Material, um dann mit Interesse und Eifer starten zu können. Kurz vor Mittag waren alle Station fertig gestellt und konnten bestaunt und getestet werden. Nach einem informativen Film, der die Hintergründe und die Idee der MINIPHÄNOMENTA darstellte, gab es noch weitere Hinweise von Björn Kaffenberger zum pädagogischen Einsatz der Exponate. Dieser betonte ausdrücklich, dass die Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen im Umgang mit den Experimentierstationen sammeln und diese im „Forschergespräch“ untereinander diskutieren sollen. Beobachtungen, Vermutungen und ggf. Erkenntnisse zu den verschiedenen physikalischen Phänomenen dürfen durchaus schriftlich festgehalten werden, jedoch sollen die Lehrkräfte bewusst zurückhaltend mit Erklärungen und ihrem Wissen umgehen. Wir sind gespannt auf die ersten Reaktionen der Kinder! 

Die MINIPHÄNOMENTA wird es dauerhaft in der Josefschule geben. Bei Interesse kann man uns gerne kontaktieren.

An dieser Stelle sei unserem Förderverein und dem Fond „MINT für Kinder und Jugendliche fördern!“ der pro Wirtschaft GT GmbH für die Finanzierung dieses Projektes sehr herzlich gedankt.  

             

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