Liebe Kinder und Eltern,

aktuell gibt es wenige Einschränkungen, aber einige Empfehlungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus.
 
Weiterhin bedeutet aber eine Corona-Infektion (mit oder ohne Symptome), dass eine Teilnahme am Unterricht für einige Tage nicht möglich ist. Infizieren sich viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gleichzeitig, stellt dies für den Unterrichtsbetrieb eine besondere Belastung dar.
Um das Ansteckungsrisiko möglichst gering zu halten, ist auch in den Schulen ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Virus wichtig.
Dazu gehören:
 
Abstände einhalten, wo dies sinnvoll und möglich ist; regelmäßiges Händewaschen;freiwilliges Tragen einer Maske  regelmäßiges Lüften der Klassenräumeanlassbezogenes Testen (z.B. bei typischen Symptomen oder engem Kontakt zu einer infizierten Person) 
Ein regelmäßiges Testen in der Schule oder zuhause ist aktuell nicht notwendig.
Es wird aber darum gebeten, Ihr Kind im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19- Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs­/Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur – oder bei engem Kontakt mit einer infizierten Person vor dem Schulbesuch selbst zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.
 
Die Schülerinnen und Schüler erhalten das Testmaterial in der Schule und können dies bei Bedarf zuhause nutzen. Am ersten Unterrichtstag können sie sich in der Schule testen.
 
Sollte Ihr Kind morgens Erkältungssymptome zeigen, bitten wir Sie, es vor Unterrichtsbeginn zu testen und die Schule darüber zu informieren. Bei negativem Testergebnis darf das Kind zur Schule kommen, wenn es sich dazu in der Lage fühlt.
Erhält die Schule keine Bestätigung über eine häusliche Testung mit negativem Ergebnis, wird die Lehrkraft oder Betreuungsperson das Kind bitten, sich mit
einem Antigenselbsttest in der Schule zu testen (anlassbezogene Testung).
 
Sollten sich die Symptome im Tagesverlauf deutlich verschlimmern, kann
ebenfalls eine Testung in der Schule erfolgen.